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Galerie unserer
Sessions-Orden |
![]() Ihnen fehlt einer unserer Orden. Vielleicht ist ja noch dran zu kommen ! |
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Sessionsorden 2012 Motiv: Villa Luise Den Sessionsorden der Siegburger-Clowns e.V. verziert diesmal die „Villa Luise“. Damit ist dieses Bauwerk das 12. Motiv aus Siegburg an das die Clowns mit ihrem Orden erinnern wollen. Die Villa befindet sich an der Luisenstraße auf dem ehemaligen Odenthalgelände und wurde 1893 von Joseph Breuer neben seiner damaligen Brauerei erbaut. In der Villa befand sich auch die Schankstube „Breuerscher Bierkeller“ Ab 1994 rollten statt Bierfässer nur noch Autos über das Gelände. Denn der Unternehmer Jakob Odenthal zog mit seinem Autohaus auf das Gelände und in der Villa richtet er die Büros der Ford Odenthal KG ein. 1986, fast 100 Jahre nach dem Bau, erklärt die Stadt Siegburg die Villa Luise zum Denkmal. Das ist bestimmt wieder ein Leckerbissen für Sammler. |
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Sessionsorden 2011 Motiv: Zeughaus Nach der Ernennung Siegburgs zur Kreisstadt des Siegkreises wurde um 1830 das Zeughaus als Waffenlager der Bürgerwehr errichtet. In der Revolution 1848 ging der "Sturm auf das Siegburger Zeughaus" in die Geschichte ein. In dem preußischen Zweckbau ist heute die 1999 ins Leben gerufenen Musikwerkstatt Engelbert Humperdinck beheimatet. |
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Sessionsorden 2010 Motiv: Marienkapelle Eigentlich heißt sie "Stadtkapelle Königin des Friedens" oder "Friedenskapelle". 1763 wurde sie gebaut und 1954 nach Kriegszerstörung neu errichtet
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Sessionsorden 2009 Motiv: Servatius Kirche Die Sankt Servatiuskirche – unmittelbar neben dem Siegburger Marktplatz gelegen – wurde als dreischiffige Emporenbasilika im 12. und 13. Jahrhundert erbaut. Die Schatzkammer der Kirche beherbergt den Kirchenschatz, eine der bedeutendsten Reliquiensammlungen der Welt, mit reich verzierten Schreinen und Tragaltären aus spät-romanischer Zeit. |
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Sessionsorden 2008 Motiv: unser Vereinslokal Alleestübchen Das Alleestübchen ist das Vereinslokal der Siegburger-Clowns e.V. von 1994 und des Siegburger Box-Club von 1921 e. V. |
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Sessionsorden 2007 Motiv: alte Post am jetzigen S-Carée Das 1932 erbaute Gebäude, dass im Zweiten Weltkrieg stark gelitten hatte und bei seiner Errichtung nach dem ersten Weltkrieg nicht auf eine so starke Entwicklung der Kreisstadt eingerichtet wurde, ist schon seit einigen Jahren für die Bedürfnisse der Siegburger Post unzulänglich geworden. Die Post hatte auf dem Hof eine große Baracke aufstellen müssen, die dem Sortierdienst als Unterkunft diente. Die Verwaltung ist schon längst in ein Haus an der Stadtmauer umgezogen und hat die von ihm benutzten Räume anderen Dienststellen der Post freigemacht. Die Entwicklung der Siegburger Post zu einem bedeutenden Knotenpunkt im Siegkreis, der nicht nur weite Teile des Siegkreises bearbeiten muss, sondern auch Sendungen der Post in Waldbröl und Eitorf, ist in den vergangenen Jahren so schnell vorangegangen, dass die Hinzunahme neuer Räumlichkeiten nicht mehr zu umgehen war. Der Fernmeldedienst hat schon vor längerer Zeit das Gebäude an der Ecke Barbarossaplatz-Luisenstraße bezogen, in dem vorher die belgische Offiziersmesse untergebracht war. Alle diese behelfsmäßigen Lösungen haben aber die Raumnot im Siegburger Postamt nicht beheben können. So musste das Gebäude dann 2003 einem Neubau weichen...der jedoch, man glaubt es kaum, nicht etwa ein neues Postamt beherbergt.... |
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Sessionsorden 2006 Motiv: Museum am unteren Marktplatz Das heutige Siegburger Museum ist auch das Geburtshaus eines großen deutschen Komponisten. Am 01. September 1854 wurde Engelbert Humperdick in diesem Haus in Siegburg geboren. |
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Sessionsorden 2005 Jubiläumsorden zum 11jährigen Vereinsjubiläum
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Sessionsorden 2004 Motiv: Siegessäule am oberen Markt Die „Siegessäule“ in Siegburg ist das Kriegerdenkmal für die in den Einigungskriegen 1866 und 1870/71 gefallenen Soldaten, die in Siegburg und im Siegkreis beheimatet waren. Die auf einer Kugel stehende geflügelte Victoria, ausgestattet mit den Symbolen des Sieges und des Friedens (Lorbeerkranz und Palmzweig) versinnbildlicht die damalige Freude der Bürgerschaft über die Siege der eigenen Truppen über die feindlichen Heere. |
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Sessionsorden 2003 Motiv: Jahannistürmchen Das Johannistürmchen ist ein Relikt einer ehemaligen Wehranlage, die 1064 in die Abtei St. Michael umgewandelt wurde. Namensgebend war eine kleine Kapelle an dieser Stelle. Am Zugang zum Wehrgang, welcher zum Türmchen führt, befindet sich das Johannisgärtchen.
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Sessionsorden 2002 Motiv: Abtei Michaelsberg Die Abtei Michaelsberg war eine Abtei des Benediktienerordens. Sie bestand von 1064 bis 1803. Nach der Säkularisation aufgehoben, dienten die Baulichkeiten unter anderem als Irrenanstalt. Im Jahr 1914 wurde an diesem Ort eine neue Benediktinerabtei mit dem Namen „Benediktinerabtei Michaelsberg“ gegründet, die bis 2011 bestand. Das Klostergebäude liegt auf dem Michaelsberg, etwa 40 Meter über der Stadt Siegburg. Der heutige Michaelsberg, damals Siegberg genannt, wurde um 800 erstmals durch die Ezzonen bewohnt, den Grafen vom Auelgau, die dort ihre Burg errichteten. |
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Sessionsorden 2001 Motiv: Siegburger Wappen Das blaue Wappenschild enthält den goldenen Erzengel Michael, Flügel in Silber, einen roten Mantel, in den nimbierten Händen ein goldenes Zepter und einen blauen Reichsapfel mit goldenem Kreuz. Michael steht auf einem Berg als wachsende Gestalt und weist auf den Ursprung und Lage der Stadt, das Kloster auf dem Michaelsberg hin. Die Abbildung auf dem Berg stellt einen schreitenden, roten, blau bewehrten Löwen dar und stellt damit den sonst stehenden Bergischen Löwen dar und weist auf die frühere politische Zugehörigkeit von Siegburg zum Herzogtum Berg hin. Die Grafen von Berg waren Vögte der Abtei Michaelsberg. |
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Sessionsorden 2000 |
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Sessionsorden 1999 |
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Sessionsorden 1998 |
| Sessionsorden 1997: hatte mer kinne | |
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Sessionsorden 1996 Motiv: Medaille und Lappenclown
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Sessionsorden 1995 Motiv: Vollmars-Eck Gedenkorden
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